die geschichte vom verloren gegangenen labrador.
das mädchen ging die straße stadteinwärts entlang, als ihr ein kleiner süßer labrador entgegen kam. plötzlich empfand sie ein seltsames und fürsorgliches gefühl für diesen vierbeiner. anstatt ihren weg zu gehen, ging sie in richtung des hundes. dieser wirkte vollkommen verängstigt und unbeholfen. sie schaute auf sein halsband und entdeckte eine hundeknochenmarke - mit name, mobil- & haustelefonnummer darauf. sie war sich erst nicht sicher, ob dieser hund vielleicht nicht doch nur kurz mit seinem herrchen spazieren war, dieser aber vielleicht noch ein stückchen entfernt war. so ging sie weiter, aber das gefühl wollte nicht aufhören. das gefühl, den hund wieder heim zu bringen. plötzlich lief der hund wieder hinter ihr her, teilweise auch zu den verschiedensten garagen - er machte einen planlosen eindruck. so kam sie zu dem entschluss doch sein herrchen anzurufen. "ich glaube ihr hund vermisst sie ..." waren ihre worte. der besitzer wusste erst nicht, was man von ihm wollte. dann schrie er auf und bestätigte, dass sein hund tatsächlich weg gelaufen war. nicht mal 3 minuten später war er dann in sichtweite. der hund aber lief immer wieder ein stückchen weiter. der besitzer fetze an dem mädchen vorbei, machte einen rückzug, sah ihr noch in die augen und sagte "vielen lieben dank!" und lief zu seinem hund, der hund freute sich sehr sein geliebtes herrchen wieder bei sich zu haben. später dann bekam sie noch eine dankes sms und, dass der gartenzaun morgen wieder gerichtet werden würde, aus dem der "flüchtling" entbüchst war.
sowas nenn ich mal gute taten, die nicht nur das herrchen & den süßen labrador
sondern auch einen selbst glücklich machen. :)